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Die Geschichte unseres Hauses:
 
 
Ca. 1660 wurde der vordere Teil dieses Hauses gebaut.
In einer Stallung an der Rückseite der Marktstrasse brach 1777 eine Feuerbrunst aus, dem fast alle Gebäude im südlichen Teil der Marktstrasse (damals Christengasse)  und 17 Häuser und 7 Stallungen  im Jüdischen Viertel zum Opfer fielen.
 
Wie durch ein Wunder blieb die Pfarrkirche verschont.
Sogar Feuerwehren aus der Schweiz und bis von Feldkirch eilten herbei.
 
Über dem Flusskieselmauerwerk des Kellergeschosses wurde das Haus wieder aufgebaut.
Beim Wiederaufbau wurden auch Materialien von der Ruine
Alt-Ems verwendet.
 
Die bauzeitliche Raumaufteilung im Obergeschoss mit den Dielendecken und eine Ausstattung aus dem 19. Jahrhundert ( Türen, Holzvertäfelung und der Kachelofen) 
ist bis heute erhalten.
 

 

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Im März 2011 haben wir mit dem Umbau begonnen.
In nur 5 Monaten Bauzeit hat DI Beate Nadler-Kopf das Traditionelle
mit dem Modernen gekonnt verbunden.
 
 
Am 8. März 2013 wurde unser Haus vom Bundesdenkmalamt, Stadt Hohenems und vom Kulturverein Hohenems,
für vorbildliche Sanierung ausgezeichnet.
 
 
Hier sehen sie einige Ausschnitte aus unserem Haus: